Medizin des 21. Jahrhunderts
für funktionelle, chronische Krankheiten:
Biokybernetische Diagnostik und Therapie nach
Smit
Biokybernetische Diagnostik und
Therapie komplexer Krankheitszustände nach Smit - eine ganzheitliche
Medizin
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Inhaltsverzeichnis
Seite 1
Wie geschieht Diagnostik und Therapie
Was ist R o l f i n g
Was brauchen wir zur
Entstörung?
Den Willen
Das Bad
Das Bürsten
Die Punktur
Die Strich- und
Kratztechnik
Die Drucktechnik
Die Klopftechnik
Die Entspannungstechniken
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Mit der Wiederherstellung der physiologisch richtigen normalen
Haltung wird auch das gestörte Selbstheilungssystem
wiederhergestellt |
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Die Beschwerden bestehen immer aus einer
Reihe von Einzelstörungen. Jede für sich ist unbedeutend
und erst beim Tastbefund,
und an Hand der Reflexzonenzeichen festzustellen. Die
Summe führt zur
Überlastung des Organismus.
Diagnostik und Therapie sind ein
Arbeitsgang. Jede festgestellte Einzelstörung wird
sofort korrigiert.
Aus
dem Gesicht, an der Haltung beim Bewegen, Sitzen, Stehen, an Fingern, Zehen
erhält man schon die ersten Aussagen über den gesundheitlichen Zustand.
Reflexzonen, Quellungen, Dellungen, Keratosen (Hornhaut) z.B. an Händen und
Füßen werden besichtigt und auf Druckschmerzhaftigkeit, Verspannungen, Hyperalgesie untersucht.
Durch Periostmassage (Massage der Knochenhaut),
Druck mit der speziellen Spitze oder dem Fingernagel an einer zugehörigen
Stelle, z.B. auf der Hand, wird diese Druckschmerzhaftigkeit weggenommen.
Ist z.B. ein Punkt ungefähr in der Mitte der Fußsohle bei Druck
schmerzhaft, dann ist es gleichzeitig die Nierengegend und ein Muskelpunkt in
der Leistenbeuge und die Durchblutung der großen Zehe mangelhaft. D. h.
nicht, dass man nierenkrank ist. Die Niere gibt keine volle Leistung
die Zehen
sind evtl. kalt und der Fuß rollt nicht richtig ab. Dann ist auch die Innenseite
des 2. Fingergelenkes des Zeigefingers im Gegensatz zur Außenseite
druckschmerzhaft. Durch Periostmassage der druckschmerzhaften Innenseite
verschwinden die genannten Reflexzonenzeichen. So wird der Körper von unten nach
oben entstört.
Aufgabe der
Therapie ist es, die bei
allen
chronisch Kranken durch die verschiedensten
Ursachen, Stress, falsche Ernährung, falsche Haltung, fehlende Bewegung
veränderte Wirbelsäule
(Figur links), in
den optimalen Zustand (Figur rechts), welcher der physiologischen
Normalstellung entspricht, zu bringen. Änderungen der Figur und Schmerzen
sind untrennbar verbunden. Die linke Figur wird durch verspannte Muskulatur
gekrümmt. Die Gegenmuskulatur ist atrophiert. Das Becken ist nach hinten (B) zu
kippen; auch beim Sitzen. Dadurch erscheint auch der Bauch dünner.
Alle Methoden, die diesen Vorgang umkehren, verbessern den
Gesundheitszustand und vermindern Schmerzen. Ein grundlegendes Verfahren "Rolfing"
wurde von der amerikanischen Biochemikerin Dr.
Ida P. Rolf (1896 - 1979)
in den 50 bis 70er Jahren entwickelt.
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W a s i s t R o l f i
n g >> Rolfing kann die Körperhaltung des Menschen in kurzer Zeit verändern. >> Mit mehr Beweglichkeit und einem verbesserten Gespür für Gleichgewicht steht der Mensch müheloser aufrecht, bewegt sich anmutiger und atmet freier.→→ >> Schmerzen werden seltener. http://www.rolfingb.de |
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Die Biokybernetische Therapie hat natürlich günstigere Methoden, das Gleichgewicht der gesamten Körperstruktur (wieder)herzustellen. Man braucht nicht direkt die alten Spannungsmuster in oftmals verkürzten und verklebten Bindegewebsstrukturen zu beseitigen, sondern beseitigt diese indirekt über Reflexzonen und - punkte mit punktuellen Druck.
Es zeigt sich in der ersten
Behandlung, wie weit eine Korrektur mindestens noch möglich ist. Ändert man
die den Zustand verursachende ungesunde Lebensweise nicht, fällt man in die
linke Figur zurück.
Um den verbesserten Zustand zu
stabilisieren, ist es erforderlich die geschwächte Muskulatur zu kräftigen. Das
geht nur durch Training! Mit der Verbesserung der Körperhaltung verschwinden
auch die Beschwerden und nicht nur die Rückenschmerzen, sogar der
Gesichtsausdruck ändert sich.
Wenn man von einer Behandlung im
Notfall absieht, dauert eine Behandlung ca. 2 Stunden.
Akute Herzbeschwerden, Kopfschmerzen, Migräneanfall, unter Umständen
Bluthochdruck u.v.a.m. kann man in Minuten beseitigen.
Beschwerden sind immer mit einer
verminderten
Durchblutung verbunden,
sowohl am
Ort der Beschwerde als auch die zugehörigen Reflexzonen und -punkte. Bei jedem Handgriff der Behandlung muss der gestörte
Organismus die Verteilung des Blutes im Körper neu regeln. Würde man die
Behandlung schneller durchführen, so würde der Organismus überlastet werden, da
er die eine Umregulierung noch nicht beendet hat und er an anderer Stelle schon
wieder neu regeln soll.
Den Organismus grundsätzlich umzustimmen, braucht
natürlich längere Zeit. 5-20 Minuten täglich sollte man für die weiter unten
angegebenen Übungen aufwenden. Die Zeit spart man am Tage wieder ein, da man
sofort eine Besserung spürt und so die Arbeit leichter geht.
Unsere Aufgabe
ist es, die Bewegungsharmonie der Wirbelsäule wieder herzustellen, indem der
gestörte Informationsfluss der Verbindung der Nerven zwischen Wirbelsäule und
den Organsystemen wieder hergestellt wird. Die Hand ist dabei das heilende
Werkzeug. Nur die gestörten Reflexzonen und -punkte sind bei Berührung
schmerzhaft und verlieren diese Schmerzhaftigkeit wenn sie behandelt werden.
Damit ist der Informationsfluss wieder hergestellt.
Bei der Behandlung kommt es darauf an, den
Schmerz an dem zugehörigen Reflexpunkt oder der Reflexzone (Punkt der Tastatur)
zu minimieren, so dass er auszuhalten ist. Je nach Einzelfall muss man das
günstige durch Probieren und Erfahrung für sich heraussuchen und so die
eigentlichen Störungen und Schmerzen ausschalten.
Das Wichtigste ist der eiserne Wille, sich täglich durch aktive Bemühungen von seinen Schmerzen zu befreien.
Wärme entspannt die Muskeln schon zum Teil, wodurch die Übungen leichter werden. Im Anfang ist es gut, zur Vorbereitung und zur Erleichterung der Übungen ein warmes Ganzkörperbad zu nehmen. Ein Badezusatz, (z.B.) Entspannungsbad), der einen angenehmen Duft hat, soll eine wohltuende Atmosphäre erzeugen. Man wärmt sich bis zum Hals durch und lässt sich in eine wohltuende Ruhe fallen.
Nach dem Bad beginnt man noch unter Wasser oder nach dem Abtrocknen mit einer Bürstenmassage des ganzen Körpers, d.h. alle Stellen von den Zehenspitzen bis zur Kopfhaut. Dabei darf der Körper nicht auskühlen. Man beginnt mit einer Handwaschbürste. Stellen, an denen das Bürsten dabei unangenehm ist, sind Reflexzonen, ausschalten. die eine Störung (keine Erkrankung!) signalisieren. Das sind die für die Behandlung interessierenden Stellen! Diese werden mit weniger Druck oder einer weicheren Bürste behandelt, bis die unangenehme Empfindung nachlässt. Bei weiteren Behandlungen genügt es diese Stellen täglich zu bürsten, auch ohne vorhergehendes Bad. Mit der Zeit kann man immer härtere Bürsten nehmen, bis das Bürsten des ganzen Körpers mit einer Wurzelbürste Spaß macht. Damit wird eine Reflexzonenmassage durchgeführt. Bei Kindern verschwindet dann z.B. die Infekthäufigkeit.
Im Jahre 1981 ging ich davon aus, dass diese Nervenpunkte elektrisch reizbar sind (Elektropunktur). Das gefundene neue Wirkprinzip mit dem "Reflexotron" arbeitet mit 1/20000tel der bisher in der Reizstromtherapie verwendeten Ladungsmenge und statt in 20 Minuten im Bruchteil einer Sekunde.
![]() Bild 4 Elektrode (Mikromassagestift) |
An diesem
Prinzip war die Form der Elektrode das entscheidende Detail, da man mit ihr
näher an den Nerv kam. Da Nervenendpunkte aber auch auf Druck reagieren,
genügt heute für die Therapie die spezielle Elektrode von ca. 3 mm
Durchmesser, Spitzenradius ca. 0,3 bis 0,4 mm, ohne elektrisches Gerät. |
Eine Kugelschreibermine oder Stricknadel ist zu dick. Wer schon geübter ist, kann mit dem Fingernagel punktieren. Durch Druck auf den Reflexpunkt, den man als Punkt fühlt, obwohl man mit einer Nagelkante drückt. Reflexpunkte, die eine Störung anzeigen, sind scharf schmerzhaft. Nach einer kleinen Weile verschwindet der Schmerz. An der Zielstelle, dem Bildschirm, ändert sich der Tastbefund.
Reflexzonen, die eine Störung anzeigen, kann man mit der Spitze oder dem Fingernagel kratzen. Anfänglich hat man ein unangenehmes Gefühl, bedeutend anders als auf nicht gestörten Reflexzonen oder normaler Haut. Das Gefühl vermittelt einen Eindruck über die Größe der Störung.
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Die Spitze oder der Fingernagel werden leicht aufgesetzt und in Pfeilrichtung Strich für
Strich über die Reflexzone gezogen, so dass es kratzt. Das Gefühl an
der behandelten Stelle bessert sich. Gleichzeitig treten damit Änderungen in
den zu den Reflexzonen gehörigen Organen und Muskeln ein, der Tastbefund an
der Zielstelle ändert sich. Bei großflächigen Reflexzonen, z.B.
Handinnenfläche, nimmt man alle Fingernägel der anderen Hand. |
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Zur Massage braucht man
teilweise mehr Kraft als man mit seinen Finger aufbringen kann. Für die Wirkung
der Massage ist aber der Druck = Kraft pro Fläche maßgebend. Man verkleinert die
Fläche, indem man mit dem Finger auf den Schaft der Spitze drückt. Schiebt man
die Spitze dann längs zu der bearbeitenden Fläche, so hat man eine bessere
Wirkung. |
Den Druck kann man auch erhöhen, indem man auf die zu bearbeitende Fläche klopft. Die Wirkung beruht auf dem Abbremsen einer Masse. Zur Verstärkung kann mit einem kleinen Holz- oder Metallgegenstand klopfen.
Mit den
Störungen im Innern des Organismus sind konkrete Bewegungseinschränkungen der
Muskulatur verbunden. Ein nicht eingeschränktes Glied kann man bis zum
mechanischen Anschlag im Gelenk bewegen, ohne dass es schmerzt. Sobald bei einer
bestimmten Bewegung ein Schmerz eintritt, ist der Muskel verspannt.
Auf
Grund einer Störung entstehen geringfügige Änderungen der Wirbelsäule. Dadurch arbeitet ein Organ nur unvollkommen
und gleichzeitig ist ein bestimmter Teil der
Bewegungsmuskulatur verspannt.
Die
verspannte Muskulatur erreicht bei Bewegung dann die Schmerzgrenze bei deren
Erreichen wir eine Schonhaltung einnehmen. Wir können die Bewegung in den
allermeisten Fällen wiedererlangen, wenn wir die
Muskulatur gezielt entspannen.
Wir halten die Spannung des Muskels in einer Stellung an der Schmerzgrenze ca.
30 Sekunden bis der Muskel ermüdet, oder wir überdehnen mehrmals ca. 4 Sekunden
über die Schmerzgrenze und lassen dann bis kurz unter die Schmerzgrenze die
Spannung nach.
Auf alle Fälle
nicht durch chemische
Blockade
sondern durch biologische Regulierung.
Ohne Schmerz, der bei der
Therapie dosiert werden kann, geschieht gar nichts. Mit akuten Schmerzen meldet
der Organismus Störungen. Diese Schmerzen werden durch kleinere, gezielt
gesetzte Schmerzen an mehreren fernab liegenden Reflexzonen und -punkten
beseitigt.
Das Informations-/Selbstheilungssystem des Organismus löst bei Schmerz
Reparaturarbeiten aus. Diese Eigenschaft der Schmerzen bei
Bewegungseinschränkungen und beim Abtasten von Reflexzonen und Reflexpunkten
wird hier benutzt. Der Schmerz bei der Behandlung muss durch die Bewegung bis an,
bzw. kurz über die Schmerzgrenze oder unterschiedlichen Druck in Grenzen
gehalten werden.
Akuter Schmerz oder Schmerz bei Druck an einem
verspannten Muskel, an der Knochenhaut, an einer Reflexzone oder
Reaktionsstelle, ist immer mit einer verminderten Durchblutung verbunden. Durch
den örtlich ausgelösten Schmerz sendet die betreffende Stelle elektrische
Signale an den "Zentralrechner", d.h. an das Gehirn. Dieses versucht die
Durchblutung an dieser Stelle zu erhöhen. Dies ist aber nur möglich, wenn der
verkrampfte Muskel entspannt wird.
Infolge der Verkopplung der inneren
Organe mit der Muskulatur und der Haut tritt die Wirkung gleichzeitig an
verschiedenen, zugeordneten Stellen auf.
Schmerzen haben eine Skala, d.h.
dass sie in der Regel nicht gleich akut mit der höchsten Stufe auftreten, sondern
sich langsam einschleichen.
=> Eine Berührung, ist angenehm, ruft keine
besonderen Wahrnehmungen hervor.
=> Die Berührung ist unangenehm.
=>
Es kitzelt bei Berührung
=> Es schmerzt bei Berührung oder Druck in
verschiedenen Variationen von dumpf bis scharf
=> Es ist bereits ohne
Berührung unangenehm, wir fühlen uns nicht wohl
=> Ab und zu tritt ohne
Berührung oder Druck ein leises Ziehen oder geringer Schmerz auf
=> Es
schmerzt von allein, akuter oder chronischer Schmerz.
Bisher haben Sie
erst auf den akuten Schmerz reagiert. Mit der oben genannten Skala haben wir die
Möglichkeit, den Zustand unseres Organismus durch Abtasten festzustellen und vor
Auftreten des akuten Schmerzes Gegenmaßnahmen einzuleiten. Hexenschuss hat man
nicht erst, wenn man sich plötzlich nicht wieder aufrichten kann. Er kündigt
sich schon lange vorher an. Die auslösende "falsche" Bewegung war nur der letzte
Anlass.
Zur Korrektur sind in der Physiotherapie und manuellen Medizin
verschiedene Verfahren und Übungen bekannt. Übungen, bei denen Sie keinen
(leichten) Schmerz spüren, verfehlen das Ziel die Muskulatur zu entspannen. Die
weiter unten angegebenen Übungen der "Biokybernetischen Diagnostik und Therapie"
sind etwas anstrengend, was jeder guten Methode eigen ist, wobei man den Schmerz
dosieren kann.
Je mehr man dem Schmerz ausweicht, um so länger dauert
es, bis der Erfolg bei der Übung eintritt. Da der Erfolg schneller als bei
anderen Übungen eintritt, man anschließend die Minderung der Schmerzen, die
Erhöhung der Beweglichkeit sofort spürt, sind die Übungen wohltuend.
Ist
schulmedizinisch abgeklärt, dass der Schmerz keine Ursache hat, die operativ
behandelt werden muss, gibt es viele Methoden mit denen die Ursache des Schmerzes
und damit der Schmerz selbst beeinflusst werden kann. Schmerzstillenden
Medikamenten unterbrechen das Signal zum Schmerzzentrum, die
Bewegungseinschränkung bleibt erhalten.
Im Gegensatz dazu wird mit der
"Biokybernetischen Diagnostik und Therapie" die Ursache beseitigt, nämlich der
Druck auf den Schmerzrezeptor genommen. Bewegungseinschränkungen werden behoben.
Im Prinzip beginnt man mit der Regulierung des Beckens, d.h. Steiß- und
Schambein. Diese werden in der Regel indirekt behandelt.
Die Prüfung der
Schmerzhaftigkeit bei Druck dient nur zur Kontrolle der Notwendigkeit und der
Wirkung der Behandlung. Bei der Einnahme von Pharmaka ist es selbstverständlich,
dass diese über einen längeren Zeitraum eingenommen werden müssen. Das gilt auch
hier analog. Die Schmerzen werden zwar sofort vermindert oder beseitigt. Da aber
die Ursache nicht beseitigt ist, z.B. falsche Ernährung, falsche Haltung, kommen
diese Schmerzen evtl. schon am nächsten Morgen wieder.
Deshalb empfiehlt
man ja die Morgengymnastik. Diese beginnt mit Strecken der Glieder, was uns
jeder Hund und jede Katze vormacht. Die Übungen sollten schon im Vorfeld akuter
Schmerzzustände täglich durchgeführt werden. Man merkt dann, dass die
Druckschmerzhaftigkeit an verschiedenen Stellen abnimmt. D.h. die Struktur der
Wirbelsäule wird verbessert, und damit die Schmerzen insgesamt verringert. Das
ist ein Prozess, bei dem die innere Trägheit hinderlich im Wege steht. Übungen,
die nicht weh tun, helfen nicht. Der Schmerz muss aber erträglich gehalten
werden. Man sollte nicht mit Gewalt die Gesundung erzwingen.
Eine Behandlung ist natürlich etwas aufwendiger. Aber mit den angegebenen
Grundübungen kann man in vielen Fällen die Schmerzen wesentlich
mindern oder ganz verlieren. Vorhandene Rheumafaktoren zwingen uns
nicht, auch noch Schmerzen zu erdulden. Schmerzmittel dagegen führen
auf die Dauer genommen zu weiteren Organschäden, denn die Dosis
der Schmerzmittel muss immer wieder erhöht werden.
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09. April 2008