Institut  für  Naturheilkunde  und  Biokybernetik
Dresden

Fieber

Im genialen Organismus mit seinem selbstreparierenden Informationssystem geschieht nichts ohne Grund und Sinn. Fieber ist die normale Antwort des Organismus auf eine Virusinfektion,  das nicht künstlich durch Medikamente hervorgerufen werden muss oder durch Medikamente gesenkt werden darf. Organismus ist so dumm, bzw. kein Gehirn ist so unfähig, dass die Körpertemperatur soweit erhöht wird, dass für den Menschen selbst eine Gefahr bestehen würde.

Wenn der Körper in eine Heilungsphase nach einer "Krankheit" kommt, also sich die Mikroben in kürzester Zeit sehr schnell vermehren müssen um abgestorbene Tumorzellen abzubauen (Tuberkelbakterien) oder nach Geschwüren das Gewebe reparieren müssen (Viren), dann regelt der Körper die Temperatur, entsprechend der zu diesem Zeitpunkt erforderlichen Lage, in Richtung der optimalen Temperatur der Enzymaktivität  von 42° hoch, es wird die optimale Betriebstemperatur für die Enzyme eingestellt.

Gefahr: In Krankenhäusern erkranken und sterben Millionen Menschen nicht durch die Krankheit weswegen sie eingeliefert wurden, sondern in Folge an einer schweren Virus-Pneunomie (Lungenentzündung) die sie ausschließlich durch die Verabreichung entsprechender Medikamente zur Senkung des als gesunde Reaktion des Immunsystems aufgetretenen Fiebers im Krankenhaus erhalten und dadurch in ihrer eigenen Lungenflüssigkeit ertrinken.

Es ist noch niemals ein Mensch gestorben, weil der Körper eine zu hohe Temperatur eingestellt hatte und das Fieber zu hoch war. Es sind aber unter schulmedizinischer Pseudotherapie schon Millionen Menschen gestorben, w e i l Fieber gesenkt wurde !

Die übliche "Normaltemperatur" des menschlichen Körpers ist etwa 36 bis 37 Grad Celsius. Sie ist rektal etwa ein halbes Grad höher als im Mund, meist frühmorgens am niedrigsten und am Spätnachmittag am höchsten, bei Frauen liegt sie etwas höher als bei Männern

Darüber spricht man von erhöhter Temperatur und Fieber. Hohes Fieber wird eine Körpertemperatur über 39 °C genannt. Schulmedizinisch gibt es keine einheitlichen Aussagen,  man sollte Fieber senken, wenn es über 40, 41 °C steigt oder zu lange anhält oder stark schwächt. Fieber über 41°C ist selten. Neben der Temperatursteigerung ist Puls und Atmung beschleunigt und häufig treten  auch Kopfschmerzen auf. Bei Fieber verliert der Organismus viel Wasser, so dass es zu Flüssigkeitsmangel kommen kann. Wasserverlust, Appetitlosigkeit und der Abbau körpereigener Proteine führen zur Gewichtsabnahme. Die Folgen des Flüssigkeitsmangels sind trockene Haut, Mundtrockenheit und Verstopfung.

Virales DNA kann sich nur reproduzieren oder wie ein Kristall wachsen, wenn die Temperatur des Zytoplasma (Zellflüssigkeit) der Gastzelle  unter 37 Grad C liegt. Beim Menschen kommt es zum Absinken der Körpertemperatur während des Schlafes, bei Stress, wenn der Organismus längere Zeit der Kälte ausgesetzt ist. Aus diesem Grund treten Grippeerkrankungen überwiegend im Winter auf. Deshalb den Körper gegen Abgabe von zuviel Körperwärme schützen und die Verspannungen nicht nur der Halsmuskulatur lösen.

Körpereigenen Zellen werden in der Regel nicht von den Enzymen angegriffen. Abgestorbene Zellen dagegen werden schnell von proteinabbauenden Enzymen beseitigt. Solange die Zelle lebt, ist ihre Membran für manche Enzyme undurchlässig. Sobald sie aber stirbt, wird die Membran undicht, so dass die Abbauenzyme eindringen können. Die Enzyme zum Abbau fremder und abgestorbener Zellen sind nicht bei allen Temperaturen gleich aktiv. Das Maximum der Enzymaktivität liegt bei etwa 42°C. Nun gibt es Situationen, in denen im Körper sehr viel Stoffwechsel in kurzer Zeit bewältigt werden muss. Wenn der Körper in eine Heilungsphase nach einer "Krankheit" kommt, also sich die Mikroben in kürzester Zeit sehr schnell vermehren müssen, abgestorbene Tumorzellen abbauen müssen (Tuberkelbakterien) oder nach Geschwüren das Gewebe reparieren müssen (Viren), dann regelt der Körper die Temperatur, entsprechend der zu diesem Zeitpunkt erforderlichen Lage, in Richtung dieser optimalen Temperatur der Enzymaktivität hoch, es wird die optimale Betriebstemperatur für die Enzyme eingestellt.

Die einfachste Methode zur Verhinderung und Behandlung einer Virusinfektion besteht in der Anhebung der Körpertemperatur über die normalen 37,5 Grad C hinaus. Das menschliche "Fieber" über 39 Grad C unterbindet die Reproduktion und das Wachstum von Viren vollständig und ermöglicht es dem körpereigenen Immunsysteme durch T-Zellen und Makrophagen (Fresszellen), den eindringenden Virus zu lokalisieren und zu zerstören. Fiebersenkung mit modernen rezeptfreien Erkältungspräparaten kann tödlich sein.

Warum sich manche Menschen sechs oder sieben Mal im Jahr erkälten, und andere von Erkältungen fast gänzlich verschont bleiben  ist eine Frage der Körpertemperatur.

Im Gegensatz zur medizinischen Praxis der vergangenen hundert Jahre sollte man über das Auftreten von Fieber im Verlauf einer Infektion nicht allzu besorgt sein. Es ist die Reaktion des Körpers auf eine Virusinfektion, die normale Reaktion des Immunsystems- und das ist gut. Statt dessen sollte der Arzt außerordentlich besorgt sein, wenn die Tagestemperatur eines Patienten unter dem Normalwert von 37 Grad C bis 37,5 Grad C liegt. Es liegt eine akute Schwächung des Immunsystems durch Stress vor. In diesem Fall ist der Patient für Virusinfektionen besonders anfällig. Aber die Anerkennung dieser simplen Tatsache durch die Mediziner, obwohl hinreichend bekannt würde die moderne Medizin auf den Kopf stellen. Es würde bedeuten, dass die Ärzte einfache Erkältungen und grippale Infekte nicht mehr "symptomatisch" durch Symptome überdeckende und fiebersenkende Medikamente behandeln würden, womit die großen Pharmakonzerne aus dem Geschäft wären. Allein aus diesem Grund wird dieser Fall niemals eintreten. Aus Unkenntnis oder Ignoranz behandelt die Schulmedizin einen an einer Erkältung erkrankten Patienten mit Antibiotika oder verabreicht Grippekranken Medikamente wie TAMILFLU, die lediglich symptomatisch und fiebersenkend wirken - eine Behandlung, die darum nicht selten für den Patienten tödlich endet.

Die weltweit milliardenfach verkauften Grippepillen und sonstigen Medikamente zur Bekämpfung von Erkältungen und grippalen Infekten, können nur als "Mörder im Medizinschrank" bezeichnet werden.

Wenn Fieber über 41° ansteigt muss gesenkt werden, ist ärztliche Behandlung dringend erforderlich.

siehe auch Irrtümer

Quelle: Lanka, magazin2000plus, magazin spezial 26